Meine AKTUELLEN BLOGBEITRÄGE

  • Stimmen-Hotspot im Kopf – was nun?

    Stimmen-Hotspot im Kopf – was nun?

    Im Laufe dieser vergangenen zwei Jahrzehnte, in denen ich Stimmen hörte, habe ich mannigfache Möglichkeiten entdeckt, damit umzugehen. Es ist für mich beispielsweise hilfreich, mir Texte, die ich auswendig kann, im Kopf abzurufen. Man kann auch Skills mit Zahlen verwenden, also Kopfrechnen, wenn es damit leichter ist. Was sich überdies sehr positiv auf mich auswirkt,

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  • Demenz – in Wundern spürt mein Herz (auf) …

    Demenz – in Wundern spürt mein Herz (auf) …

    In deinem Herzentaste ich mich voran,ich hüpfe, ich springe, ich jubilierevor lauter Freude und Ekstase,dich zu kennen. In meinem Herzensind zärtliche Spuren der Erinnerung,Spuren wie verblasste Kristallsterne,wie ergraute Blütensonnen eines Löwenzahns,wie vergrabener Samenstaub in der Erde –warum weiß ich das noch,aber jenes nicht mehr? Weil mein Herz wählt,es ist Festplatte und Quellefür mein Gedächtnis. Es

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  • Letters to my angel lover – a love that bridged heaven and earth

    Letters to my angel lover – a love that bridged heaven and earth

    Wie im letzten Beitrag erwähnt, werde ich euch nun an zwei weiteren Liebesbriefen, die ich auf der Forensik im psychotischen Zustand an meinen Stimmengeliebten schrieb, teilhaben lassen. So paradox dies vielleicht klingen mag, ich werde diesem Engel, der den Wahn in mir festigte, ewig dankbar sein für die Erfahrung, die ich durch ihn machen konnte.

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  • Briefe an meinen Stimmengeliebten – aus dem Jahr 2009

    Briefe an meinen Stimmengeliebten – aus dem Jahr 2009

    Die Liebesbeziehung zu einem Geist, den ich für Gott hielt, und seine Botschaften an mich lösten DEN Wahn aus, der mich schließlich in forensische Gefangenschaft brachte. Ende 2008 kam ich auf eine forensische Station, auf der ich zwei Jahre angehalten wurde. Ich werde nun die Briefe veröffentlichen, die ich im Jahr 2009 an meinen Stimmengeliebten

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  • Liebe den Genuss – von Kaffee und Schokolade

    Liebe den Genuss –  von Kaffee und Schokolade

    Im Café bestellen die meisten – wenig überraschend – Kaffee. In allen Variationen. Und vielleicht ein Stück Kuchen oder Torte dazu. Augenzwinkernd und verschmitzt sage ich immer: „Ich bin eine ganz „Brave“, eine umsichtige, (selbst)fürsorgliche Frau: Ich rauche nicht, ich trinke nicht, ich nehme keine Drogen – ich trinke noch nicht mal Kaffee – oder

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  • Balz- und Beziehungsverhalten – der feine Unterschied

    Balz- und Beziehungsverhalten – der feine Unterschied

    Bestimmt existieren so viele Arten des Werbens um jemandes Liebe wie es Individuen auf dieser Welt gibt. Dennoch habe ich im Laufe meines Lebens gewisse Grundmuster an Reaktionen feststellen können. Im Besonderen habe ich die Situation analysiert, was bei Menschen passiert, die jemanden umwerben und dabei Zurückweisung erleben. Es kommt dann meistens zu ganz unterschiedlichen

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  • Living in the land of dreaming – mit meiner Lieblingsmusik

    Living in the land of dreaming – mit meiner Lieblingsmusik

    Wie im letzten Beitrag bereits erwähnt, habe ich mein bisheriges Leben in meiner Fantasie verbracht. In endlos gefühlvollen Tagträumen habe ich mir vorgestellt, auf andere zu WIRKEN. Als Künstlerin auf einer Bühne zu stehen und den höchstmöglichen Effekt zu erzielen. Wobei das im Traum sicher ganz anders war, als es in der Realität gewesen wäre.

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  • Sexualität und Beeinträchtigung

    Sexualität und Beeinträchtigung

    Noch immer höre ich Stimmen, die in einer Minute zehn bis zwanzig Mal das Wort „Hure“ mir gegenüber gebrauchen. Aufgrund von emotionalem Missbrauch, also traumatischen Erfahrungen und Prägungen habe ich meine Sexualität verdrängt, halte sie unterdrückt. Als ich ein Teenager war, hatte ich nie einen festen Freund. Die Stimmung zuhause war so brutal, dass mir

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  • Innerer Monolog von Marilyn Monroe –

    Innerer Monolog von Marilyn Monroe –

    Entlassung aus dem Krankenhaus nach dem Erleiden einer Fehlgeburt Mein Wunschtraum ist wieder einmal geplatzt, hat sich in Luft aufgelöst. In Gegenwart meines Mannes gehe ich durch den Korridor der Station eines Krankenhauses, in dem ich vor Kurzem aufgenommen wurde. Ich fühle mich schwach, mein Mann stützt mich. „Danke, dass du da bist.“, murmle ich

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  • Click and enjoy!

    Click and enjoy!

    Click and enjoy! Unverdrossen und entschlossen, sprachverliebt und lachvergnügt, in Reimbegehr und Kernverzehr unbeirrt losgeschwirrt, mit Fischflossen genossen, im Kriege gesiegt, feingelehrt und seingeehrt, gefühlt uraufgeführt, Wunder besungen, mit Liebe gefiedert, Hingabe in Stimmlage, Hokuspokus und Rhythmus, Selbstgeschriebenes und Weltgediegenes hinausposaunt in den Weltraum, Heldendrache in Feldwache, Blumenclown im Buntblütensaum, mit Schwebegenuss im Redefluss, im…

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ÜBER DIE AUTORIN

Hallo, mein Name ist Barbara und ich wurde im Juni 1982 in Linz an der Donau geboren.

Meine Interessen sind vielfältig ­– von Literatur und Poesie über Schauspiel und Theater bis hin zu Mystik und Spiritualität. Mich schriftstellerisch und schauspielerisch auszudrücken, hat mir schon viele Glücksmomente und Höhenflüge der Bewusstwerdung beschert.

Es geht für mich im Leben darum, mich immer wieder neu zu erschaffen.


Eure Barbara


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Meine Bücher

  • Kristallkosmisch liebäugelnde Sternenballerina

    Kristallkosmisch liebäugelnde Sternenballerina

    – Gedichte zum Träumen und Reflektieren – Wie fühlt es sich an, in einen Geist, in seine Stimme verliebt zu sein? Wie kann ich belastende Stimmen zum Schweigen bringen, indem ich kreativ mit ihnen umgehe? Geheimnisse über Wut, Scham, Erfolg, Liebe, Träume, … werden vielfach gelüftet.

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  • Das Universum in meinem Herzen

    Das Universum in meinem Herzen

    – Mein Balanceakt zwischen Stimmenhören-Schreckenszauber und der Verarbeitung einer Haft – 9 Jahre waren vergangen, seit ich Patientin auf der Forensik gewesen war. 9 Jahre des Schreibens, des Verarbeitens, des Hinfieberns zur Veröffentlichung. Endlich war das Manuskript fertig, das detailliert meine Geschichte, wie ich auf die Forensik gekommen war, wiedergab.

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  • Eine andere Welt – wie mich die Schizophrenie inspiriert

    Eine andere Welt – wie mich die Schizophrenie inspiriert

    Der Beginn meines Schreibens war begleitet von Unsicherheit und mangelndem Selbstvertrauen. Dann entdeckte ich die Liebe zur Lyrik und meine Sprachverliebtheit erschien auf der Bildfläche. Vor allem in die Schizophrenie vorzudringen und sie einmal ganz anders zu erfassen, erschien mir als erstrebenswert erleuchtendes Unterfangen.

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