
BARBARA KOLLER – AUTORIN, KUNSTLIEBHABERIN, BLOGGERIN
Meine AKTUELLEN BLOGBEITRÄGE

Im Alter von 17 Jahren war ich mit meiner Schwester im Sommer auf Sprachferien in Paris. Um Französisch zu lernen besuchten wir dort vormittags eine Schule. Zu Beginn mussten wir einen schriftlichen Einstufungstest ablegen, um in Bezug auf das Niveau unserer Französischkenntnisse in Leistungsgruppen eingeteilt zu werden. Als ich das Ergebnis hörte, freute ich mich…

Lieber Jesus, du hast einst gesagt: „Betet allezeit.“ Und immerdar. Gestern ging es mir wieder sehr schlecht, ich fühlte mich unendlich gestresst und erschöpft. Die bewusstseinsverändernden Psychopharmaka in Kombination mit Hitze, Stimmenhören und einem schweren Migräneanfall gaben mir den Rest. Ich war gerade auf dem Weg nach Hause, als meine abwertende Stimme sagte: „Schmeiß dich…

Wer Liebe für selbstverständlich hält,ist wie ungenießbares Wasser,verrostet und unfrisch. Wenn Träume tückisch enden,ist der morgendliche Tagnach dem Aufwachenzumeist voll-endet. Unlust, die Lust erzeugt,bringt den Kanonen-Startschussins Leiden. Geld, das benutzt wird,um Menschen zu verpflichten,in Verbindlichkeit zu involvieren,ist kein Geschenk,sondern das Utensil der eigenen Geltung. Eselsbrücken sind Brücken,von denen aus das Vergessenein die Tiefe des Stroms…

Von Kindesbeinen an hatte ich das Gefühl, meine Schwester und ich wären irgendwie außerirdisch. Schon sehr bald war sie eine couragierte kleine Draufgängerin, ein richtiger Dreikäsehoch, wenn man so will. Nicht selten verübten wir unzählige Streiche. Wir waren schräg. Wir fühlten mit allen Sinnen und ganzer Intensität den Moment. Wir waren spontan und ungekünstelt. Einmal,…

Noch … noch mehr … biiiiiittttttte! Ich bin noch nicht übersatt … brauche noch ein Vollkornsandwich … und noch eines … mehr als den Geschmack will ich das Gefühl … vor und nach dem Essen …Leere, die sich füllt … ungeborene Träume versuche ich zu SCHMECKEN … … Liebe – Liebe – Liebe … Liebe,…

Als schönste unter den irdischen Gesten sei mir willkommen in meinem …

Eine Frage, die sich einerseits nur jeder selbst beantworten kann. Andererseits ist die breitgefächerte Auseinandersetzung im Kollektiv mitunter erforderlich, um demografisch erfolgsanmutende Ergebnisse zu erzielen. Dennoch kann jeder einzelne nur bei sich selbst BEGINNEN. Meiner Meinung nach hängt der Aussichtsreichtum dieser Aufgabenstellung davon ab, inwieweit ein Mensch offen, liebevoll, tolerant und undogmatisch an das Leben,…

60 Sekunden in der Minute, 24 Stunden am Tag, seit 44 Jahren bin ich den …

Tollkühnheit, das Naturerbeben in einer fulminanten Darbietung und doch so …

Kirschlila glüht es unterm Zauberhut – Mohntraum …
ÜBER DIE AUTORIN

Hallo, mein Name ist Barbara und ich wurde im Juni 1982 in Linz an der Donau geboren.
Meine Interessen sind vielfältig – von Literatur und Poesie über Schauspiel und Theater bis hin zu Mystik und Spiritualität. Mich schriftstellerisch und schauspielerisch auszudrücken, hat mir schon viele Glücksmomente und Höhenflüge der Bewusstwerdung beschert.
Es geht für mich im Leben darum, mich immer wieder neu zu erschaffen.
Eure Barbara
BLOGKATEGORIEN

– Gedichte zum Träumen und Reflektieren – Wie fühlt es sich an, in einen Geist, in seine Stimme verliebt zu sein? Wie kann ich belastende Stimmen zum Schweigen bringen, indem ich kreativ mit ihnen umgehe? Geheimnisse über Wut, Scham, Erfolg, Liebe, Träume, … werden vielfach gelüftet.

– Mein Balanceakt zwischen Stimmenhören-Schreckenszauber und der Verarbeitung einer Haft – 9 Jahre waren vergangen, seit ich Patientin auf der Forensik gewesen war. 9 Jahre des Schreibens, des Verarbeitens, des Hinfieberns zur Veröffentlichung. Endlich war das Manuskript fertig, das detailliert meine Geschichte, wie ich auf die Forensik gekommen war, wiedergab.

Der Beginn meines Schreibens war begleitet von Unsicherheit und mangelndem Selbstvertrauen. Dann entdeckte ich die Liebe zur Lyrik und meine Sprachverliebtheit erschien auf der Bildfläche. Vor allem in die Schizophrenie vorzudringen und sie einmal ganz anders zu erfassen, erschien mir als erstrebenswert erleuchtendes Unterfangen.
von Barbara Koller