
BARBARA KOLLER – AUTORIN, KUNSTLIEBHABERIN, BLOGGERIN
Meine AKTUELLEN BLOGBEITRÄGE

Es erhitzt und erglüht sie beinahe alle.Schauspielerinnen, Sängerinnen, Tänzerinnen und die Freundin von nebenan.Karriere, Selbstwert und ein Schaumgespinst hängen daran.Und gleichzeitig holt, schränkt und friert es sie ein.Die Rede ist von Botox, dem Wundermittel, das angeblich die Jugend aktiviert und verlängert.Und das Alter trotz ebenbürtiger Lebenslänge verkürzt. Frauen attraktiv bleiben lässt?Aber für wen? Für sie…

Ein märchenhafter Ausflug in die Welt der Konditorei Jindrak –einem Café mit unwiderstehlichem Charme Es war einmal ein sehr beliebtes und gut besuchtes Café, eine Konditorei mit dem Namen Jindrak. Es beschäftigte viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, vorwiegend junge Damen als Kellnerinnen,die stets emsig wie fleißige, kesse Bienen umherschwirrten und Schmankerln verteilten. Benannt nach dem bekannten…

Sich ungebunden den eigenen Interessen hinzugeben, ohne Angst die Wahrheit des eigenen Selbst kundtun, Verletzungen und Schmerz loslassen und vergeben, unabhängig sein von Verstrickung, Sucht und Konsum. In Kühnheit eine einzigartige Verirrung entwirren, leben ohne das beschränkende Joch von Materie, Raum und Zeit, kein um Menschen, Leidenschaften und Träume Schwirren in Vertrauen, Liebe und Aufgeschlossenheit…

Hallo Dr. Sommer, als ich noch ein Teenager war, habe ich gerne Ihre Beiträge in der Jugendzeitschrift „Bravo“ gelesen. Dies war sehr aufschluss- und lehrreich, denn viele der von Ihnen beantworteten Fragen, waren bewusst und unbewusst auch meine eigenen. Zahlreiche Informationen kristallisierten sich als sehr wertvoll heraus, um für mich und meine Umwelt Verständnis und…

Liebe hat für das lyrische Ich in diesem Gedicht nicht den Zweck, die Leere im Inneren …

Als sie geboren wurde, unter dem königsblauen Erdenhimmel, von dem aus sie frisch und unschuldig gekommen war, war sie das erforschend blühende Leben. Man gab ihr den Namen Ana Shiva Natalia und sie war noch etwas blau hinter den Ohren. Von Anfang an war es eine ihrer Lieblingsfarben, denn viele meinten, dass „blau“ so gut…

Bezüglich all der interessanten Dinge, die ich momentan nicht habe, herrscht im Hirn die …

Herzensdurchblick tastfühlend, hellgewahr bin ich in optischer …

Als ich dich fragte, wie sehr du mich liebst, immer und immer wieder, hast du jedes Mal geantwortet: „Sehr.“. Noch immer weiß ich nicht, welche Antwort mir gereicht hätte. „Bis ans Ende der Welt!“, „Bis die Ewigkeit gefriert.“, „So sehr, dass ich an nichts anderes mehr denken kann, gar nicht mehr da bin, wenn ich…

Ich schreibe gerne. Ich schreibe trotz meiner Wortfindungsschwierigkeiten sehr gerne.Oft, wenn jemand eine spontane Bemerkung macht, kann ich nicht reagieren … weiß nicht, was ich sagen soll.Freundlich und angenehm sein, ein sonniges Gemüt ausstrahlen ist mein Motto, das habe ich mir zur Lebensaufgabe auserkoren. Obwohl ich den Inhalt häufig gar nicht mitbekomme.Manchmal fällt es mir…
ÜBER DIE AUTORIN

Hallo, mein Name ist Barbara und ich wurde im Juni 1982 in Linz an der Donau geboren.
Meine Interessen sind vielfältig – von Literatur und Poesie über Schauspiel und Theater bis hin zu Mystik und Spiritualität. Mich schriftstellerisch und schauspielerisch auszudrücken, hat mir schon viele Glücksmomente und Höhenflüge der Bewusstwerdung beschert.
Es geht für mich im Leben darum, mich immer wieder neu zu erschaffen.
Eure Barbara
BLOGKATEGORIEN

– Gedichte zum Träumen und Reflektieren – Wie fühlt es sich an, in einen Geist, in seine Stimme verliebt zu sein? Wie kann ich belastende Stimmen zum Schweigen bringen, indem ich kreativ mit ihnen umgehe? Geheimnisse über Wut, Scham, Erfolg, Liebe, Träume, … werden vielfach gelüftet.

– Mein Balanceakt zwischen Stimmenhören-Schreckenszauber und der Verarbeitung einer Haft – 9 Jahre waren vergangen, seit ich Patientin auf der Forensik gewesen war. 9 Jahre des Schreibens, des Verarbeitens, des Hinfieberns zur Veröffentlichung. Endlich war das Manuskript fertig, das detailliert meine Geschichte, wie ich auf die Forensik gekommen war, wiedergab.

Der Beginn meines Schreibens war begleitet von Unsicherheit und mangelndem Selbstvertrauen. Dann entdeckte ich die Liebe zur Lyrik und meine Sprachverliebtheit erschien auf der Bildfläche. Vor allem in die Schizophrenie vorzudringen und sie einmal ganz anders zu erfassen, erschien mir als erstrebenswert erleuchtendes Unterfangen.
von Barbara Koller