Les sentiments magnifiquement tendres de Sabrine et Kate, de nous tous


Chère Sabrine,

du hast eine begnadet weiche Ausstrahlung,

ein erfrischend fröhlich stimmendes Lachen

und warmherzig sprechende Augen.

In ein und demselben Augenblick

bist du zugleich dynamisch und ätherisch –

das unbedarfte, unbekümmerte, zuvorkommende Mädchen von nebenan,

das als Mauerblümchen verkannt wird,

und ebenso elegant charmante Diva der Natürlichkeit,

ein Phantasma der Noblesse

auf romantischem Zelluloid.

Ich bin verliebt in deine freundlichen Augen,

ich erlebe mich in deinen Träumen,

des Weiteren finde ich mich in deinen Worten und Gefühlen.

Wenn ich dich sehe, überkommt mich die Idee,

ich müsste nur auf den Bildschirm greifen

und könnte deine plastisch makellose Haut berühren.

Tu es magnifique, tu es un fantôme vivant de la beauté.

Je t’aime, Sabrine. Je t’embrasse.

„Sabrina“ von Sydney Pollack, 1995


Scenes that get me every time, that enchant and fascinate me … and …

I can cast a spell …

Mrs. Larrabee: „Seh ich tatsächlich so blöd aus? Ich hab mich bislang nicht für sehr blöd gehalten, aber vielleicht bin ich es doch.“😅😂 🤣

Irène: „Illusionen sind sehr gefährliche Typen, sie haben keine Schwächen. Ich kam damals aus der Provence – allein – und ich hatte nichts gelernt.
Und acht Monate lang, nein, ich glaub noch länger, ein Jahr lang, da saß ich hier in den Cafés, trank Kaffee und schrieb mein Tagebuch mit lauter Unsinn voll.
Und dann hab ich gesehen – ES WAR GAR KEIN UNSINN.“ 😇

Sabrina: „Sabrina schön, horch nur, wie du nur sitzest unter der glasigen, kühlen, durchsichtigen Welle, in Schnüren von Perlen aus Lilien verschlingt sich die weiche Tresse deines amberfarbenen Haars.“🌷💖😘

Sabrina: „Niemand sieht so gut aus wie David – nicht mal David.“ 🤔😉

Sabrina: „Wie war Linus eigentlich als Kind?“
Sabrinas Vater: „Er war KLEINER.“ 🧡🧡🧡

Sabrina: „Paris ist immer eine gute Idee. Ich bin damals glücklich gewesen.
DU WÄRST ES AUCH GEWORDEN.“  🥲💔

Sabrina schön,

deine Schönheit lag niemals in den Wehen!

Du musst nicht erst nach Paris reisen,

um zu erblühen.

Obwohl es dir half, erwachsen zu werden,

internalisierend zu verstehen,

mit dem Mond zu glühen.

Du musst weder toll schreiben, noch fotografieren,

dich nicht stetig aufs Neue beweisen,

um zu existieren!

Sabrina schön,

du warst nicht weniger schön,

als du unauffällig und einfach warst.

Vielleicht warst du weniger angesehen,

doch dein Wert war niemals eine Fars,

nie von Talenten und Äußerlichkeiten abhängig.

Auch wenn kein Mann und kein Hahn nach dir krähen,

werden deine unsterbliche Würde und Anmut

nie verwehen.

(In meiner Fantasie kühlt sich diese Dame hier im Sommer 1999 in den „Fontaines du Trocadéro“, gegenüber dem Eiffelturm, ab)


Sabrina schön,

deine Schönheit ist ein Sternenfrucht-Poem!

Du hast es nicht nötig, dich zu verändern,

deine Haarpracht zu locken und zu kürzen,

deine Brille als Klotz zu sehen und zu stürzen.

Im Klischee scheinbar glücklich zu schlendern,

im schicken Paris-Style bewundert zu werden,

um den Kopf zu verdrehen,

dir selbst und den anderen.

Sabrina schön,

du bist ein Schwan, niemals ein Idiot oder ein Problem!

Deine Schönheit ist immer sichtbar und mondän,

deine Träume sind Inspiration und Kapriole

für die lichtumschwärmten Zauberwäldchen.

Der verträumte Lieblingsbaum, auf den du sehnsüchtig kletterst,

dein persönlicher Kuschel-Weltraum, aus dem du

wie ein betäubter Falke mit scharfem Fokus beobachtest –

ein Supergau, der deine Hoffnung aufs Neue zerschmettert,

und dennoch deine emotionsschäumigen Träume füttert.

Du brauchst niemanden, wenn du dich selbst beachtest,

Sabrina, du bist schön,

weil du echt bist,

weil dein Lachen so idyllisch lebendig quirlt.

Ich sehe dich an im Spiegellicht,

ob vor der Verwandlung oder nachher –

dieser Film ist so wahr und kitschig wunderschön –

toujours

forever

always

und immer … Sabrina schön.


“What if” von Kate Winslet ist mein absolutes Lieblingslied, es war das erste Lied, das ich vor vielen Jahren im Gesangsunterricht einstudiert habe. Für mich ein Tonkunstgenuss vom Feinsten, vollendete “Sound Celebration“ in ihrer schönsten Art.

Kate Winslet sehe ich als eine wunderbare Schauspielerin und Sängerin, die Gefühle bemerkenswert edel und intensiv weitergeben kann. Sie singt zweifelsohne mit sehr viel Anmut, im Herzenstakt und mit beschirmt federführender Tendresse. Die mitfühlende, zart pastellfarbene, feenhafte Distinktion ihrer Stimme übt nach wie vor einen unverwelklichen Zauber auf mich aus.

Ich erlebe sie in ihrem Gesang als fragil und ladylike zugleich, wahrhaftig, sensibel und feminin, ausdrucksvoll, mit tief empfundener Verbalisierung und leidenschaftlicher Taufrische in souverän bildwirksamer Grazie und Ästhetik.

“Do you think, how it would have been sometimes? Do you pray, that I’d never left your side?”

“‘Cause I still love you, more than I can say …” – this conclusional zenith of the song catches me the most!

Wahrlich, ich liebe dieses Lied schon allein dafür, dass ich bereits damals, als es im Jahr 2001 erschienen ist, den Text darin sehr gut gehört und verstanden habe – und das ist bei mir selten. Eine super behaglich freundschaftliche “Listening Comprehension“ also.

Ferner, kann das reale Leben nicht auch ein Zeichentrickfilm sein und andersherum? Beide Welten vermischen sich hier in diesem Video, verschmelzen auf geheimnisvoll spannende, fast dubiose Art und Weise. Die Geschichte von “A Christmas Carol“, das angestaubt unheimliche, antiquierte Haus des herzlosen Geizhalses Ebenezer Scrooge (der sich durch Erscheinungen in einem Traum seelisch wandelt) als Schauplatz des klangvoll melodiös umrahmten “Official Music Videos“ zum Weihnachtsmärchen, ebenfalls aus dem Jahr 2001.

Weiters bin ich zutiefst bewegt vom instinktiv mütterlich hingebenden Charisma von Kate, sie verströmt für mich eine Bereitschaft, behutsam zu umsorgen, Geborgenheit zu verkörpern, in rücksichtsvoll angenehmem Nähe-Distanz-Gespür hilfreich zu sein.

Fähigkeiten und Qualitäten, die konspirativ und offensichtlich in uns allen schlummern.

Diesbezüglich darf ich noch etwas lernen, obzwar es besser geworden ist, hab ich den Dreh noch nicht raus, ich klammere noch zu viel.

Meine liebe Dame, die ich neben anderen im Seniorenheim beständig besuche, sagt mir fortwährend, dass ich so ein liebevoller Mensch sei, dass es darüber hinaus so faszinierend für sie ist, wie sehr mich Videos (die ich für sie heraussuche und ihr vorspiele) berühren können.

Woraufhin ich stetig antworte: „Du weißt ja, Gefühle sind meine Lieblingsbeschäftigung.“ Dann lächelt sie immer.


Ich hoffe, ich konnte auch eure Herzen heute zum Lächeln bringen mit diesem meinem Leitmotiv und mit der Art, wie ich Dinge und Lebewesen wahrnehme. Gefühle sind für mich die Götterspeise der menschlichen Persönlichkeit. Und wiederum habe ich intuitiv versucht zu verarbeiten, welche Einfälle und Empfindungen in mir zu Inspirationsquellen, in denen ich etwas Wundervolles und Zauberhaftes sehe, hochkommen.

Alles Liebe für die Bewohner:innen im Seniorenzentrum und für euch!

Winterabendlich paradiesische Schneesonnengrüße, ⛄️❄️✨

eure Barbara